Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Wechseljahrsbeschwerden

Informationen für Betroffene und Angehörige
 
 
Wechseljahrsbeschwerden

Links zu Wechseljahrsbeschwerden

Deutsche Menopause Gesellschaft e. V.
www.menopause-gesellschaft.de

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V.
www.dggg.de

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
www.frauengesundheitsportal.de

Berufsverband der Frauenärzte e. V.
www.bvf.de

Frauenärzte im Netz
www.frauenaerzte-im-netz.de

EvaLife Gel bei Wechseljahresbeschwerden – AgainLife
www.againlife.de

10. Januar 2018
Bei Frauen, die in den Wechseljahren unter starken Hitzwallungen und Schweißausbrüchen leiden, kann eine Hormonersatztherapie infrage kommen.
  
07. Mai 2015
Während der Wechseljahre sinkt bei der Frau die Synthese von Östrogen. Nach der Menopause stoppt sie fast gänzlich. Diese Hormonumstellung verläuft nicht gleichmäßig, sondern schwankt sehr stark.
  
07. Mai 2015
Während der Wechseljahre leiden viele Betroffenen unter bestimmten Symptomen wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und Stimmungsschwankungen. Veränderungen des Hormonspiegels sind ebenfalls bei Männern messbar.
  
07. Mai 2015
Die Wechseljahre sind keine therapiebedürftige Erkrankung. Rufen sie Symptome hervor, werden diese behandelt. Neben der Hormonersatztherapie steht die alternative Medizin zur Verfügung.
  
07. Mai 2015
In den Wechseljahren findet man als häufigstes Symptom die Hitzewallungen. Sie treten in unterschiedlichen Ausprägungen auf und sind äußerst unangenehm. Ihre Auswirkungen können jedoch abgemildert werden.
  
Diagnose Wechseljahrsbeschwerden

Meist deutet schon das Alter sowie die Symptome auf die Diagnose Wechseljahrsbeschwerden hin. Ein erster Hinweis kann eine Veränderungen des Ablaufs des Zyklus’ sein. Auch emotionale Instabilität oder Hitzeschübe sind typische Symptome, anhand derer ein Arzt die Diagnose Wechseljahrsbeschwerden eingrenzen kann.

Durch eine körperliche Untersuchung, bei der auch bildgebende Verfahren eingesetzt werden können, können weitere Erkrankungen als Ursache für die Wechseljahrsbeschwerden ausgeschlossen werden. Die Menge der Hormone, zum Beispiel des Östrogens, kann durch eine Blutuntersuchung kontrolliert werden.

Bei milden Formen der Wechseljahrsbeschwerden kann es bereits helfen, mit einer symptomorientierten Therapie zu behandeln. Medikamente zur Besserung der Stimmungsschwankungen, der Hitzeschübe oder der trockenen Schleimhäute, moderate Bewegung beziehungsweise Sport oder Psychotherapie können je nach Beschwerdebild helfen. Maßnahmen wie gesunde Ernährung oder Phytotherapeutika können unterstützend wirksam sein.

Die Hormontherapie wirkt auf die Ursache der Wechseljahrsbeschwerden ein. Durch die Zuführung der fehlenden Hormone werden die Wechseljahrsbeschwerden gelindert, es können aber Risiken für weitere Erkrankungen entstehen.

Die Wechseljahrsbeschwerden sind Teil eines biologischen und natürlichen Ablaufs. Die Akzeptanz dieses Vorgangs kann eine gute Grundlage bilden, um die Wechseljahrsbeschwerden besser zu bewältigen. Zusätzlich scheint eine gesunde Lebensweise der Verbesserung der Symptome zuträglich zu sein.

Eine Erhöhung des Gewichts begleitet oft die Symptome der Wechseljahre, ist jedoch selbst nicht direkt den Wechseljahrsbeschwerden zuzuordnen. Die Reduzierung der Hormone betrifft auch das Hormon Somatotropin, welches den Fettabbau unterstützt.

Auch Männer können unter Wechseljahrsbeschwerden leiden.