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Ratgeber Wechseljahrsbeschwerden

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Texte: Britta Schwanbom

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07. Mai 2015
Während der Wechseljahre sinkt bei der Frau die Synthese von Östrogen. Nach der Menopause stoppt sie fast gänzlich. Diese Hormonumstellung verläuft nicht gleichmäßig, sondern schwankt sehr stark.
  
07. Mai 2015
Während der Wechseljahre leiden viele Betroffenen unter bestimmten Symptomen wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und Stimmungsschwankungen. Veränderungen des Hormonspiegels sind ebenfalls bei Männern messbar.
  
07. Mai 2015
Die Wechseljahre sind keine therapiebedürftige Erkrankung. Rufen sie Symptome hervor, werden diese behandelt. Neben der Hormonersatztherapie steht die alternative Medizin zur Verfügung.
  
07. Mai 2015
In den Wechseljahren findet man als häufigstes Symptom die Hitzewallungen. Sie treten in unterschiedlichen Ausprägungen auf und sind äußerst unangenehm. Ihre Auswirkungen können jedoch abgemildert werden.
  
21. Juli 2010
Weitere Informationen zum Thema Wechseljahre
  

Die Wechseljahrsbeschwerden sind Teil eines biologischen und natürlichen Ablaufs. Die Akzeptanz dieses Vorgangs kann eine gute Grundlage bilden, um die Wechseljahrsbeschwerden besser zu bewältigen. Zusätzlich scheint eine gesunde Lebensweise der Verbesserung der Symptome zuträglich zu sein.

Eine Erhöhung des Gewichts begleitet oft die Symptome der Wechseljahre, ist jedoch selbst nicht direkt den Wechseljahrsbeschwerden zuzuordnen. Die Reduzierung der Hormone betrifft auch das Hormon Somatotropin, welches den Fettabbau unterstützt.

Auch Männer können unter Wechseljahrsbeschwerden leiden.

Der Begriff Wechseljahrsbeschwerden umschreibt eine Gruppe von Symptomen, die während des Eintritts der Menopause auftreten können. Die sogenannten Wechseljahre bezeichnen das Einsetzen des Klimakteriums, einer Phase, in der bei Frauen die Produktion des Hormons Östrogen nach und nach reduziert wird und die Monatsblutungen seltener werden. Der Beginn sowie die Dauer der Wechseljahrsbeschwerden kann von Frau zu Frau variieren.

Die Symptome können sich unter anderem in Schweißausbrüchen, Hitzewallungen, Herzrasen, leichter Inkontinenz oder Harnwegsinfekten äußern. Des Weiteren wird häufig über emotionale Schwankungen, Störungen des Schlafs und damit einhergehend Müdigkeit sowie Reizbarkeit berichtet.

Entstehung Wechseljahrsbeschwerden

Die Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, bezeichnen eine Phase der Hormonumstellung. Vergleichbar zur Pubertät, in der der Hormonspiegel aufgebaut wird, wird in den Wechseljahren die Produktion der Hormone reduziert.

Die hormonelle und körperliche Veränderung während der Wechseljahre findet grob unterteilt in drei Zeiträumen statt. Es werden die Prämenopause, die Perimenopause und die Postmenopause unterschieden. In der Prämenopause wird die Herstellung von Eizellen und Hormonen vermindert, bis die Menstruation komplett ausbleibt. Vor allem durch den sinkenden Hormonspiegel und die daraus resultierenden körperlichen Veränderungen kann es zu Wechseljahrsbeschwerden kommen.